Die Wissenschaft ist sich nicht einig ob Träume nun tatsächlich den Träumenden etwas sagen wollen oder ob nur das Abendessen zu üppig war. In alten Schriften (Bibel, Koran….) wird nicht selten der Prophet durch einen Traum zu Gottes Werkzeug. (Josef und seine Brüder, Mohammed oder Buddha)
Doch was hat es mit den Träumen auf sich?
Die Tiefenpsychologie führt mögliche Quellen vor, aus der möglicherweise unsere Träume gespeist werden.
1. Reize aus der Umwelt.
2. Signale aus dem Körper. (z. B. bei Krankheit)
3. Eindrücke des vergangenen Tages. (Gespräche mit Kollegen, Ereignisse …)
4. Die allgemeine Lebenssituation. (Prüfungen, längere Krankheit, Arbeitslosigkeit …)
5. Erinnerungen aus der Kindheit. (Schulzeit, Freunde aus Kindertagen …)
6. Archetypen. (Tiefenpsychologie nach C.G. Jung)
Typische Träume sind: Vom Fallen, vom Fliegen, auf der Flucht vor etwas oder jemanden, vom nackt sein, oder vom Ausfallen der Zähne. (Oder Verlust von Körperteilen.)
Letzteres bedeutet meist Verlust der Jugend oder von beginnenden Problemen.
Das universelle Traumsymbol gibt es nicht. Jeder Traum ist individuell und kann nur vom Träumenden selbst analysiert werden.

Bildquelle: Matratzen.biz